Frei von der Leber weg: Über about-family.info

Frei von der Leber weg: Über about-family.info

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about-family.info basiert auf einem lösungsorientierten Ansatz, Probleme und psychologlogische Diagnosen sind nachrangig.

Einleitung

Seit 2009 arbeite ich als Psychologe, vorwiegend mit Kindern und Jugendlichen. An diese Arbeit schließt sich in den meisten Fällen die Arbeit mit den Eltern oder der gesamten Familie an, denn das ist der Lebensraum, der neben dem Lebensraum Schule und dem Lebensraum Freundeskreis, wesentlich zum Wohlbefinden unserer Kinder beiträgt.

Es sind häufig die Eltern, die gerne wissen möchten, was sie tun können, wenn es ihren Kindern nicht mehr so gut geht. Das beruht nicht selten auf einem schlechten Gewissen oder aus Schuldgefühlen heraus. Das muss aber eigetnlich gar nicht so sein.

Eltern sein ist schwierig genug, besonders in unserer Kultur, in der so vieles von uns Menschen abverlangt wird und es ist nur verständlich, dass man als Eltern häufig ratlos oder voller Sorgen in die Zukunft der Kinder blickt. Ich weiß das, denn auch ich bin Vater und auch ich mache nicht alles “richtig”.

Frei von der Leber

Frei von der Leber zu schreiben heißt für mich, dass das was ich schreibe, dennoch wissenschaftlich fundiert ist. Ich dachte daran, diese Seite mit Artikeln im wissenschaftlichen Stil zu erstellen. Hier habe ich das auch versucht. Es ist mühsam und zeitraubend.

Ich habe vieles gelesen, auch Fortbidlungen gemacht. Das meiste hier basiert aber auf Erfahrungen, die ich durch Beratung, Behandlung und Therapie von Kindern, Jugendlichen und Familien gemacht habe.

Warum Sie das lesen sollten?

Müssen Sie nicht. - Könnten Sie aber.

Auf diesen Seiten finden Sie nicht viel über Diagnostik von psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter. Dafür hingegen Hintergründe, praktische Tipps und Anleitungen aber hoffentlich viele Denkansätze, die Sie als Eltern anregen und inspirieren, Ihre grundsätzlichen Einstellungen und Wertehaltungen zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

Wenn Sie Probleme und Diagnostik als nachrangig betrachten und die Lösungen in den Vordergrund stellen, sind Sie hier richtig.

Ihr
Martin Kaffanke


Photo by Jude Beck on Unsplash.